YouTube-Einnahmen-Rechner
Schätze, wie viel ein YouTube-Kanal mit Werbung verdient – basierend auf Aufrufen, nischenspezifischen CPM-Raten und Monetarisierungsfaktoren.
Um die YouTube-Einnahmen zu schätzen, gib die Aufrufzahl und Nische eines Kanals oder Videos ein, und das Tool projiziert die Werbeeinnahmen unter Verwendung realistischer nischenspezifischer CPM-Bereiche und typischer Monetarisierungsfaktoren. Die tatsächlichen Auszahlungen variieren je nach Watchtime, Zielgruppengeografie und Werbeformaten, daher behandle das Ergebnis als fundierte Schätzung und nicht als Garantie – kostenlos und sofort.
Annahme: ~50% der Aufrufe werden monetarisiert (nach Werbeblockern und Überspringen) und YouTubes 45% Einnahmenanteil. Nur Werbeeinnahmen – Sponsoring, Mitgliedschaften und Affiliates kommen hinzu.
So verwendest du das Einnahmen-Rechner
- 1Lege dein Aufrufvolumen fest
Verwende den Schieberegler, um tägliche oder monatliche Aufrufe einzustellen – die Zahlen deines eigenen Kanals oder eines Kanals, den du bewertest.
- 2Wähle deine Nische
Wähle eine Nischenvoreinstellung (Finanzen, Technik, Gaming, Lifestyle...) oder stelle einen benutzerdefinierten CPM ein, wenn du deine Rate aus YouTube Studio kennst.
- 3Lies die Schätzung
Sieh die geschätzten monatlichen und jährlichen Einnahmen, berechnet mit realistischen monetarisierten Aufrufraten und YouTubes Einnahmenanteil.
Über das Einnahmen-Rechner
Was es tut
Wie viel verdient ein YouTube-Kanal tatsächlich? Dieser Rechner gibt dir eine realistische Schätzung basierend auf den Zahlen, die zählen: dem Aufrufvolumen, dem typischen CPM (Kosten pro 1.000 Werbeeinblendungen) deiner Nische und der Tatsache, dass nur ein Bruchteil der Aufrufe tatsächlich Werbung zeigt.
Wer es verwendet und warum
Der CPM variiert enorm je nach Nische – Finanz- und Wirtschaftsinhalte erzielen CPMs von 15-40 €, weil Werbetreibende Premiumpreise für diese Zielgruppen zahlen, während Gaming und Unterhaltung typischerweise 2-6 € sehen. Der Rechner enthält Nischenvoreinstellungen basierend auf öffentlich berichteten Creator-Daten, sodass deine Schätzung von einer realistischen Basis ausgeht.
Wie es funktioniert
Die Berechnung berücksichtigt auch die Kluft zwischen Gesamtaufrufen und monetarisierten Aufrufen: Nach Werbeblockern, übersprungenen Werbeanzeigen und nicht-monetarisierbaren Inhalten generieren typischerweise nur 40-60 % der Aufrufe Einnahmen – und YouTube behält 45 % der Werbeeinnahmen. Dieser Rechner modelliert die gesamte Kette, sodass die Ausgabe widerspiegelt, was tatsächlich auf dem Konto eines Creators landet.
Funktionen
- ✓Nischenspezifische CPM-Voreinstellungen aus realen Creator-Daten
- ✓Benutzerdefinierte CPM-Eingabe für Ersteller, die ihre Raten kennen
- ✓Modelliert die monetarisierte Aufrufrate und YouTubes 45% Anteil
- ✓Monatliche und jährliche Prognosen
- ✓Tägliche oder monatliche Aufruf-Eingabemodi
- ✓Kostenlos ohne Anmeldung
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen CPM und RPM?
CPM ist, was Werbetreibende pro 1.000 Werbeeinblendungen zahlen. RPM ist, was DU pro 1.000 gesamte Videoaufrufe verdienst – nach YouTubes 45%-Anteil und unter Berücksichtigung von Aufrufen ohne Werbung. RPM liegt typischerweise bei 40-60 % des CPM. YouTube Studio zeigt beides; RPM ist die Zahl, die dein tatsächliches Einkommen vorhersagt.
Wie viel zahlt YouTube pro 1.000 Aufrufe?
Das variiert stark nach Nische und Zielgruppenland. Realistische RPM-Bereiche: Gaming/Unterhaltung 1-3 €, Lifestyle/Vlogs 2-5 €, Technik 4-10 €, Wirtschaft/Finanzen 8-25 €. Ein US-lastiges Publikum bringt mehrere Male mehr ein als die gleichen Aufrufe aus Ländern mit niedrigerem CPM.
Beinhaltet dieser Rechner Sponsoring und Mitgliedschaften?
Nein – er schätzt nur Werbeeinnahmen. Viele Ersteller verdienen genauso viel oder mehr mit Sponsoring, Kanalmitgliedschaften, Affiliate-Links und Merch. Das Gesamteinkommen von Creators liegt oft beim 2- bis 4-fachen der reinen Werbeeinnahmen.
Warum weicht mein tatsächlicher Umsatz von der Schätzung ab?
Schätzungen verwenden Nischendurchschnitte, aber dein tatsächlicher RPM hängt von deiner spezifischen Zielgruppengeografie, dem Zuschaueralter, der Werbefreundlichkeit deiner Inhalte, der Videolänge (8+ Minuten ermöglichen Mid-Roll-Anzeigen) und der Saisonalität ab – CPMs im vierten Quartal können doppelt so hoch sein wie im ersten Quartal.
Wie viele Aufrufe brauche ich, um 1.000 € pro Monat zu verdienen?
Bei einem typischen RPM von 3 €: etwa 333.000 monatliche Aufrufe. Bei einem RPM von 15 € in der Finanznische: nur etwa 67.000 Aufrufe. Aus diesem Grund ist die Nischenwahl für das Einkommen wichtiger als die reine Aufrufzahl.
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